Hochzeitsreportagen an Mosel, Eifel, Hunsrück und in Luxemburg
Ein Hochzeitstag ist kein Fototermin. Er hat einen Ablauf, er verrutscht, er ist voller Menschen, die sich lange nicht gesehen haben — und er endet an einem Abend, an dem niemand mehr daran denkt, dass jemand fotografiert.
Genau so fotografiere ich ihn auch: mitlaufend statt inszenierend. Ihr müsst nicht posieren und nicht wissen, wohin mit den Händen. Um den Zeitplan kümmere ich mich.







So sieht ein Tag mit mir aus
Sechs Abschnitte, die fast jede Hochzeit hat — und was in jedem davon meine Aufgabe ist.
Der ruhigste Teil des Tages
Das Kleid am Bügel, die Ringe, der erste Blick in den Spiegel — und die Freundin, die schon weint, bevor überhaupt jemand etwas gesagt hat. Ich bin früh da, halte mich zurück und fotografiere, was ohnehin passiert.
Leise und ohne Blitz
Standesamt, Kirche oder frei unter freiem Himmel. Ich kenne die Abläufe und das Licht in den Trauorten der Region, bewege mich entsprechend wenig und fotografiere ohne Blitz. Die Zeremonie gehört euch, nicht der Kamera.
Zügig, damit niemand herumsteht
Welche Kombinationen ihr wollt, stimmen wir vorher ab. Am Tag selbst rufe ich sie durch, statt sie zu suchen. So sind zwanzig Gruppen in einer halben Stunde durch — und eure Gäste warten nicht in der Sonne.
Am reibungslosesten läuft es, wenn ihr die Liste vorher schreibt und sie euren Trauzeugen gebt. Die rufen zusammen, ich fotografiere, und ihr müsst euch an eurem eigenen Tag um nichts kümmern.
Zeit, aber nicht endlos
Eine halbe bis dreiviertel Stunde, am liebsten am späteren Nachmittag, wenn das Licht weicher wird. Länger braucht es nicht. Jede Stunde, die ihr vor der Kamera steht, fehlt euch bei euren Gästen.
Und keine Sorge, eure Gäste in der Zeit allein zu lassen: Solange für Getränke und etwas zu essen gesorgt ist, läuft die Feier weiter. Den meisten fällt gar nicht auf, dass ihr eine halbe Stunde weg wart.
Die Gesichter der anderen
Während geredet wird, fotografiere ich selten den Redner. Interessanter sind die, die zuhören. Da entstehen die Bilder, die man Jahre später am längsten anschaut.
Der Teil, den man kein zweites Mal machen kann
Erster Tanz, Feuerwerk, die Stunde, in der sich niemand mehr benimmt. Technisch der schwierigste Abschnitt des Tages — und der, für den ich ausgebildet bin.








Wenn das Licht schwierig wird
Angefangen habe ich nicht mit Hochzeiten, sondern mit Konzertfotografie. Dunkle Räume, farbiges Licht aus allen Richtungen, schnelle Bewegung, kein Blitz erlaubt. Das war über Jahre mein Alltag.
Diese Schule zahlt sich an einem Hochzeitstag genau dort aus, wo die Technik plötzlich im Weg steht: eine Kirche mit drei Kerzen Licht, ein Standesamt unter Neonröhren, ein Saal, in dem ab zehn nur noch die Anlage leuchtet. Ich fange dann nicht an zu improvisieren — ich kenne diese Situationen.
Wo ich fotografiere
Zuhause bin ich in Sehlem, zwischen Wittlich und Trier. Von dort ist die Mosel vor der Tür, Eifel, Hunsrück und die luxemburgische Grenze liegen jeweils rund eine halbe Stunde entfernt. In diesem Umkreis bin ich das ganze Jahr unterwegs — Weingut, Kirche, Standesamt, Scheune, Schloss.
Weiter fahren ist kein Problem. Ich war schon abends um zehn in Bonn und bis Mitternacht in Kaiserslautern. Liegt eure Location außerhalb, sagt einfach Bescheid: Die Anfahrt steht transparent im Angebot und wird nicht versteckt.
Warum hier keine Ortsliste steht
Ich könnte fünfzig Orte aufzählen und hätte trotzdem den einen vergessen, an dem ihr heiratet. Solche Listen lesen sich schnell wie eine Grenze.
Es gibt keine. Fragt einfach mit eurer Location an — dann sage ich euch, ob der Tag machbar ist.









Was ihr bekommt
Jedes Bild einzeln bearbeitet
Farbe, Licht und Bildschnitt stimme ich Bild für Bild ab — nicht per Stapelverarbeitung über den ganzen Ordner. Keine Filter von der Stange, eine einheitliche Handschrift über den ganzen Tag.
Digitale Galerie
Passwortgeschützt und in Unteralben sortiert, damit ihr euch zurechtfindet. Volle Auflösung, ohne Wasserzeichen, zum Herunterladen und Drucken, so viel ihr wollt.
Wenn ihr den Link an Gäste weitergebt, könnt ihr einzelne Bilder oder ganze Alben vorher ausblenden — der Vormittag zu zweit bleibt dann eben unter euch. Und wer einen Abzug oder eine Leinwand möchte, bestellt direkt in der Galerie in Fotoqualität.
Erreichbar bis dahin
Fragen zwischen Buchung und Hochzeit beantworte ich innerhalb von 24 Stunden. Und wenn ihr noch Dienstleister sucht, habe ich Kontakte.


Erzählt mir von eurem Tag
Schreibt mir Datum und Ort eurer Hochzeit. Wir gehen euren Ablauf einmal gemeinsam durch, danach bekommt ihr euer Angebot. Beides kostenlos und unverbindlich.
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