JGA-Fotograf für Trier, Wittlich und die ganze Region
Der JGA ist der Tag, an dem sich niemand benimmt. Genau deshalb gibt es davon so selten gute Bilder — meistens ein paar verwackelte Handyfotos von jemandem, der selbst mitgefeiert hat.
Unterwegs bin ich an der Mosel, in der Eifel, im Hunsrück und rund um Trier — und wenn euer JGA woanders anfängt, fragt trotzdem.
Ich laufe mit und fotografiere nebenher. Kein Posieren, keine Unterbrechungen, kein „einmal alle zusammen bitte“ im Zwanzig-Minuten-Takt. Ihr feiert, ich halte fest.











Drei Dinge, die den Unterschied machen
Ihr müsst mich nicht einplanen
Ich hänge mich an eure Gruppe und mache mein Ding. Ihr braucht kein Programm für mich und müsst nichts für die Kamera wiederholen. Wenn ich doch mal kurz etwas gestellt haben will, merkt ihr das — und es dauert zwei Minuten.
Auch nur für ein paar Stunden
Ein JGA zieht sich meist über viele Stunden. Ihr müsst nicht alles davon buchen. Sagt mir, welcher Abschnitt euch wichtig ist — und wir rechnen nur den.
Auch wenn das Licht schwierig wird
Angefangen habe ich mit Konzertfotografie: dunkle Räume, buntes Licht, schnelle Bewegung, kein Blitz. Ob drinnen, im Dämmerlicht oder unter buntem Licht: Genau da bin ich zu Hause.
Was am Ende jeder dazugibt
Ein Junggesellenabschied ist ein Geschenk der Freundinnen und Freunde — und Geschenke werden geteilt. Das gilt für die Unterkunft, für das Essen, für die Aktion am Nachmittag. Und genauso für die Fotos.
Rechnet die Begleitung deshalb nicht als einen Posten für eine Person, sondern als Beitrag pro Kopf. In dieser Größenordnung landet sie meistens irgendwo zwischen dem gemeinsamen Abendessen und der Aktivität — nur dass davon am nächsten Tag noch etwas übrig ist.
Dazu kommt etwas, das in keiner Rechnung auftaucht: Niemand aus der Gruppe muss die ganze Zeit das Handy hochhalten. Es hat einfach jeder frei.
Ihr seid zu elft
Braut oder Bräutigam zahlen nichts — es ist ja ihr Geschenk. Bleiben zehn, die sich vier Stunden Begleitung teilen.
Aus einem Betrag, über den einer allein länger nachdenken müsste, wird ein kleiner Beitrag, den jeder nebenbei mitträgt.
Wer das bucht — und warum
Meistens sind es Trauzeuginnen und Trauzeugen, die den Tag ohnehin organisieren und merken: Wenn alle mitfeiern, fotografiert am Ende niemand.
Manchmal sind es auch Brautpaare selbst, die mich schon für die Hochzeit gebucht haben und den JGA gleich mitnehmen. Nötig ist das nicht — der JGA läuft völlig unabhängig und ihr müsst bei mir kein Hochzeitspaar sein.
Bilder, an die sich sonst keiner erinnert
Jedes Bild einzeln bearbeitet, in einer digitalen Galerie in voller Auflösung, ohne Wasserzeichen. Teilen und drucken dürft ihr, so viel ihr wollt.


Wann geht es los?
Schreibt mir Datum, Ort und ungefähren Ablauf. Ich sage euch, welcher Umfang Sinn ergibt — und was er kostet. Kostenlos und unverbindlich.
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